Kampfsport ist eigentlich
eine abgeschwächte Form der Kampfkunst. Schauen wir
einmal welche von den vielen Kampfkünsten wir überhaupt
mitbekommen durch die Medien. Meist nur diejenigen welche eine Art
und Form gefunden haben damit es zu Kämpfen
ohne dauernden Schwerstverletzten und brutalen Unfällen kommt.
Siehe Olympiade. Im vergleiche dazu fand die erste Weltmeisterschaft
im Kung Fu ohne Toten erst 1996 statt. Auch dort versucht man eine
Art der Präsentation zu konstruieren die Sport
zeigen kann. Ist ja zu verstehen. Wer will sich schon Bilder
von aufgeplatzten Gesichter anschauen im TV oder in der Tageszeitung,
ganz klar.
Nun so erkennen wir sofort welche Arten von Anlässen man zu
Sportveranstaltung zählen kann
und welche nicht. Es gibt Anlässe mit Kämpfen da ziemlich
wenige Regeln gelten und es meist auf Niederschlag und Verletzungen
rausläuft. Oft nicht schön anzuschauen! Klar wird so was
anderst bewertet und gehandelt. Trotzdem muss ich sagen, dass es
näher an der Realität liegt. Der
richtige Kampf ist kein Sport und hat daher wenig mit Kampfsport
zu tun sondern eher mit Kampfkunst. Ich will hier aber betonen dass
auch der Kampfsport zur Kunst werden kann, es heisst also noch lange
nicht, dass all diese Kampfsportler
welche Wettkämpfe besuchen keine
Kampfkünstler seien.
Es ist hier nur die Frage was man betreiben will und welches Ziel
man hat. Den Kampfsport oder die Kampfkunst.